Backpacking Tipps


# Günstig Reisen

 Backpacking Tipps

Verkehrsmittel: Wenn Du unterwegs bist, nutze die öffentlichen Verkehrsmittel, auch landestypische wie z.B. die TukTuks in Thailand. Sie sind günstiger als ein Taxi, der Preis lässt sich besser verhandeln und man erlebt damit das ein oder andere kleine Abenteuer ;)

Touren: Infos über Touren kannst Du vorab online recherchieren. Wenn Du zeitlich flexibel bist, lohnt es sich jedoch oft erst vor Ort zu buchen. Das ist günstiger als bei Onlineportalen und man lernt die Veranstalter persönlich kennen.

Inlandsflüge: Wenn die Reisezeit knapp wird und Du einen Inlandsflug in Erwägung ziehst, lohnt es sich schon vor Reisebeginn nach einem günstigen Flug zu suchen. Besonders Flüge in Touristen Gebiete sind kurzfristig gebucht oft teuer. Zudem solltest Du Alternativen checken z.B. Nachtzüge. Auch hier nicht auf den letzten Drücker buchen, denn die beliebten Schlafkabinen sind in ihrer Anzahl begrenzt.

Über Land reisen: Inlandsflüge sind häufig teuer und bieten nicht immer optimale Reisezeiten. Ich bevorzuge Alternativen wie Nachtzüge oder Nachtbusse. Diese jedoch lieber zwei, drei Tage früher buchen denn die guten Plätze, bzw. die Schlafkabinen in den Zügen sind in ihrer Anzahl begrenzt und schnell ausgebucht. Die Nachtbusse sind meistens sehr günstig, weshalb ich gern ein Upgrade in die besseren Klassen buche. Diese bieten häufig Getränke und Snacks und verfügen über breite und weit zurückstellbare Sitze. Bei Nachtreisen jedoch immer etwas wärmer anziehen, da die Klimaanlagen in der Regel durchgehend laufen und es sehr frisch werden kann.

Unterkünfte: Setze auf Hostels statt auf Hotels. Man trifft Gleichgesinnte, übernachtet günstiger und erlebt lokalen Flair. Viele Hostels haben mittlerweile höhere Standards und wo andere Backpacker sind, sind auch gute Tipps für die eigene Reise nicht fern. Eine Alternative ist Airbnb, eine weitere tolle Möglichkeit Land und Leute kennenzulernen. Tolle Tipps der Einheimischen inklusive. Zudem lässt sich sparen, wenn man die Unterkünfte kurzfristig bucht.

Sehenswürdigkeiten: Touristen Hotspots meiden. Hier erwarten Dich häufig nur teure Eintrittspreise, Menschenmassen und überteuerte Souvenirs. Oft finden sich schon in naher Umgebung weitere tolle Sehenswürdigkeiten, die zwar vielleicht etwas außerhalb liegen und weniger in Reiseführern angepriesen sind, ihren berühmten Nachbarn aber in nichts nachstehen. So kannst Du das Sightseeing viel entspannter angehen und wirklich sparen.

Insider: Wer Mitbringsel sucht oder wen das Kochfieber packt und auf der Suche nach frischen Zutaten ist, der sollte die Touristenecken und Einkaufszentren meiden und auf die kleinen Wochenmärkte setzen. Diese haben viel mehr Charme und man unterstützt die Einheimischen. Für die Hungrigen gilt: Streetfood statt Restaurant. Die einheimische Küche enttäuscht nicht, ist frisch und günstig.

Handeln: Egal ob Shopping oder Taxifahrt, nicht bereitwillig das erste Angebot annehmen. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick, ist oft noch was am Preis zu machen.



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