Roadtrip Westküste USA 2 Wochen

Roadtrip Westküste USA 2 Wochen
Golden Gate Bridge, San Francisco

Von Washington über Oregon nach Kalifornien

Wenn Du die Welt sehen willst, kommst Du nicht um die Vereinigten Staaten herum. Auch wenn eine Reise in die USA etwas tiefer in die Taschen greift, sorgen die günstigen Kraftstoffpreise vor Ort dafür, dass der gute alte Roadtrip immer noch perfekt ist, um Land und Leute kennenzulernen. Wenn Du die wunderschöne USA Westküste besuchen und dem Highway 101 folgen möchtest, dann findest Du hier viele Infos rund um die Planung Deines eigenen Roadtrip Abenteuers entlang der schönen Pacific Coast. Wir haben die besten USA Tipps für Dich und eine tolle Reiseroute, um die Westküste in zwei aufregenden Wochen zu erobern.

Dein Roadtrip entlang des Highway 101

Roadtrip Westküste USA 2 Wochen

Du startest in SEATTLE im Bundesstaat Washington, wo Du downtown Highlights wie den Pike Place Market, die Post Alley und die Seattle Space Needle besuchen kannst. Mindestens einen weiteren Tag solltest Du dem Mount Rainier National Park widmen, in dem es herrliche Wanderrouten zu erkunden gibt. Von Seattle aus geht es weiter nach PORT ANGELES, wo Du Dir Zeit für eine ausgiebige Wanderung im Olympic National Park nehmen solltest. Weiter geht es nach PORTLAND im Bundesstaat Oregon, mit Zwischenstopp am Long Beach. Nächster Halt ist NEWPORT und auf dem Weg dorthin durchfährst Du den Ecola State Park und besuchst den Cannon Beach. Dein Roadtrip führt Dich weiter nach EUREKA im Bundesstaat Kalifornien. Wenn Dir die Gezeiten keinen Strich durch die Rechnung machen, kannst Du am Cape Perpetua Halt machen um Thor's Well zu sehen. Durch den beeindruckenden Humboldt Redwoods State Park verläuft der Highway in Richtung FORT BRAGG und schließlich weiter nach SAN FRANCISCO. Dort kannst Du ruhig etwas mehr Zeit einplanen um die Stadt zu erkunden und z.B. Alcatraz zu besuchen, Fisherman's Wharf, die Golden Gate Bridge und vieles mehr. Von San Francisco aus fährst Du noch einmal zurück in die Natur und zwar mitten in den wunderschönen YOSEMITE NATIONAL PARK. Zahlreiche Wanderwege und eine umwerfende Naturkulisse lassen keine Wünsche offen, bevor Dich Dein Weg wieder zurück nach San Francisco führt und die wundervolle USA Westküstentour endet. Den ganzen Reiseplan mit allen Zeiten und Entfernungen findest Du hier: Reiseplan Westküste USA

Die Top 5 Highlights an der USA Westküste

• Mt.Rainier Nationalpark

Der 950km² große Nationalpark ist rund um den Vulkan "Mount Ranier" gelegen und wird jährlich von rund 1,5 Millionen Menschen besucht.

 Olympic National Park

Der 3750m² große Park gibt dank seiner geografischen Lage den Blick bis nach Kanada frei und umfasst einen Streifen entlang der Pazifischen Küste.

 Humboldt Redwoods State Park

Der State Park liegt mitten im "Rockefeller Forest", dem weltweit größten, zusammenhängenden Wald aus Küstenmammutbäumen.

 San Francisco

In San Francisco gibt es einige besondere Plätze, die Du besuchen solltest. Hier geht's zu unseren persönlichen San Francisco Highlights

 Yosemite Valley

Ein 13 km langes Gletschertal im Yosemite Nationalpark. Es macht nur ca. ein Prozent der Gesamtfläche des Parks aus, hat aber das größte Tourismusaufkommen.

Roadtrip Westküste USA 2 Wochen

Dein Reiseplan für die Westküste

Start:   Tacoma   (Tag 1-3)

100 Meilen

70 Meilen

220 Meilen

115 Meilen

80 Meilen

110 Meilen

315 Meilen

135 Meilen

170 Meilen

200 Meilen

2 h

1,5 h

4 h

2,5 h

1,5 h

2,5 h

6,5 h

3 h

3,5 h

4 h

Port Angeles

La Push

Long Beach

Portland

Cannon Beach

Newport

Eureka

Fort Bragg

San Francisco

Yosemite West

  (Tag 4)

  (Tag 5)

 

 

  (Tag 6)

 

  (Tag 7)

  (Tag 8)

  (Tag 9-11)

  (Tag 12-14)

USA Westküste 2 Wochen Route

  • Reisedauer: Zwei Wochen
  • Route: 1315 Meilen (2115 Kilometer)
  • Reine Reisezeit: 31 Stunden
  • Transportmittel: Leihwagen

Auf unserem Roadtrip auf dem Highway 101 haben wir rund 1315 Meilen zurückgelegt, was etwa 2115 Kilometern entspricht. Dabei haben wir gut 31 Stunden in unserem Jeep verbracht, es lohnt sich also, einen bequemen Wagen zu mieten ;) In den USA wird die reine Reisezeit innerhalb des Landes schnell unterschätzt. Die Vereinigten Staaten sind einfach riesig und wie weitläufig das Land wirklich ist, merkst Du erst vor Ort. In unserem Reiseplan findest alle Reisezeiten und Entfernungen (in Meilen) des zweiwöchigen Roadtrips an der Westküste. Die Angaben sind gerundet und stehen für die reinen Fahrtzeiten, ohne die vielen kleinen Zwischenstopps und Abstecher auf dieser wunderschönen Route. Plane also genügend Zeit ein, denn ein Roadtrip an der USA Westküste lädt sehr oft zu Stopps ein.

Roadtrip Westküste USA 2 Wochen Route
Westküste USA Route 2 Wochen

Die wichtigsten Infos zur Westküste

  • Amtssprache: Englisch
  • Währung: US-Dollar (USD)
  • Der aktuelle Wechselkurs
  • Flugzeiten ab Frankfurt:
    • Seattle: 10h 45min
    • San Francisco: 11h 30min
  • Zeitzone: Pacific Standard Time (PST)
  • MEZ/MESZ: -9 Stunden
  • Umstellung auf Sommerzeit:
    • Anfang März bis Anfang November
  • Steckdosenadapter "Typ A"

Roadtrip Tipps für die USA

• Beste Reisezeit

Die Zeit um September/Oktober eignet sich sehr gut für einen Roadtrip an der USA Westküste, da Du außerhalb der Hauptreisezeiten unterwegs bist und das Westküstenklima auch im Frühherbst noch einladend ist. Dennoch gehört zu dieser Zeit auch wetterfeste Kleidung ins Gepäck. Die Temperaturen waren während unserer Reise super angenehm, besonders zum Wandern war es teilweise perfekt und Kalifornien begrüßte uns auch Anfang Oktober noch mit herrlich sommerlichen Temperaturen. Aber auch April und Mai sind beliebte Monate für einen Roadtrip an der Westküste, vor allem wenn Du viel Zeit in der Natur verbringen willst. Die Nationalparks sind saftig grün und die Wasserfälle noch nicht so ausgetrocknet.

 Hauptreisezeit meiden

Du solltest die Hauptreise- und die Ferienzeiten der Amerikaner meiden. Die Hauptreisezeit für die USA Westküste ist von Juni bis September, wenn die Temperaturen hoch sind und nur selten Regen fällt. Die Amerikaner reisen sehr gerne im eigenen Land was zur Folge hat, dass zu den Hauptreisezeiten die Preise rasant ansteigen, die Unterkünfte mancherorts knapp werden und die Nationalparks deutlich voller sind. An amerikanischen Feiertagen, wie zum Beispiel dem "Independence Day" oder dem "Labor Day", kann es zudem schon sehr stressig werden, wenn Du in größere Städte nur hinein- oder herausfahren willst.

 Reisedauer

Unser schöner USA Roadtrip dauerte zwei Wochen, von Ende September bis Anfang Oktober 2015. Noch etwas unerfahren, haben wir die Reisezeit leider etwas zu knapp bemessen, empfehlenswert für diese Route sind definitiv drei Wochen oder gerne auch mehr. Du verbringst viel Zeit im Auto und die wunderschöne Westküste bietet unfassbar viel sehenswertes, besonders für Naturfreunde, da ist jeder zusätzliche Tag willkommen.

 Einreise und Visum

Der Reisepass muss bei Einreise in die USA mindestens noch für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig sein. Bei der Einreise muss zudem die ESTA vorliegen, eine elektronische Einreisegenehmigung, die eine Gültigkeit von zwei Jahren hat. Sie muss vor der Reise beantragt werden und kostet 14 USD, wird aber auf diversen Websites absolut überteuert verkauft - ACHTUNG. Die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ist ebenfalls möglich, jedoch nur in Verbindung mit einem gültigen Visum. Ein touristischer Aufenthalt bis zu einer Dauer von 90 Tagen ist in den USA generell visafrei.

• ESTA Ausnahmen

Deutsche Staatsangehörige, die auch einen Pass im Iran, Irak, Nordkorea, Syrien oder Sudan haben, müssen vorab ein Visum beantragen, um in die USA einreisen zu können. In diesen Fällen reicht die ESTA nicht aus. Das gleiche gilt auch, wenn Du seit dem 1. März 2011 privat oder geschäftlich in folgenden Ländern warst: Iran, Irak, Nordkorea, Syrien, Sudan sowie Libyen, Jemen und Somalia.

 Flüge in die USA

Wenn Du einen Roadtrip an der Westküste der USA planst, dann lohnt es sich, auf die klassische Rundreise zu verzichten und einen Gabelflug zu buchen. Gabelflüge sind oft günstiger und wenn Dein Roadtrip entlang der Küste verläuft, dann sparst Du Dir die Zeit für den Rückweg zum Ausgangsflughafen. Unser USA Roadtrip startete in Seattle und wir sind ab San Francisco wieder zurückgeflogen. Den Leihwagen haben wir am Flughafen in Seattle gebucht und konnten ihn problemlos in San Francisco wieder abgeben. Für die Grenzüberschreitung zwischen den Bundesstaaten, bieten die Leihwagenfirmen spezielle Mietpakete an, die nur einen geringen Aufpreis mit sich bringen.

 Inlandsflüge

Die Distanzen in den USA sind enorm und kaum greifbar, wenn Du noch nie dort warst. In den Staaten kannst Du nicht mal eben mit dem Auto quer durchs Land fahren, um von A nach B zu kommen. Daher ist das Fliegen bei den Amerikanern sehr beliebt und auch verhältnismäßig günstig. Vor allem die Flugverbindungen zwischen Ost- und Westküste sind schon zu erschwinglichen Preisen verfügbar und die große Anzahl an Flughäfen im gesamten Land, vereinfacht das Reisen in den Staaten zusätzlich. Hier findest Du eine Übersicht aller aktiven Verkehrsflughäfen der USA.

 Reisekreditkarte

Wir benutzen die kostenlose Barclaycard Visa als Hauptkarte und haben zusätzlich die 1plus Visa Card der Santander Consumer Bank als Ersatzkarte im Gepäck. Ausführliche Informationen zu beiden Reisekreditkarten mit all ihren Vor- und Nachteilen sowie guten Tipps findest Du hier: ReisekreditkarteAn amerikanischen Geldautomaten werden neben den üblichen Gebühren für Abhebungen im Ausland zusätzliche Automatengebühren erhoben, die mittlerweile leider nicht mehr auf Antrag erstattet werden. In den USA lässt sich aber so ziemlich alles mit Kreditkarte zahlen, was durchaus praktisch ist aber auch den Nachteil hat, dass Kreditkartenbetrug an der Tagesordnung ist. Die Daten können schnell mal unbemerkt an einem EC-Terminal abgefischt werden, ohne dass es bemerkt wird. Aber keine Panik, die Kreditkartenbanken sind für solche Fälle abgesichert. Sie informieren Dich bei einem Betrugsverdacht und ersetzen entstandene Schäden. Eine Ersatzkarte im Gepäck ist somit aber Pflicht und beide Kreditkarten solltest Du zur Sicherheit immer getrennt voneinander aufbewahren.

 Sicherheit

Die USA sind ein sicheres Reiseland. Achte einfach auf Deine sieben Sachen und verhalte Dich völlig normal, dann kann nicht mehr viel schief gehen. Wie so oft, ist erhöhte Vorsicht in touristisch geprägten Regionen und in größeren Städten geboten, denn dort sind vermehrt Taschendiebe unterwegs. Wertgegenstände wie eine Kamera, solltest Du daher nicht unnötig zur Schau stellen sowie Geld und Kreditkarten nah am Körper tragen. Auch Taschen und Rucksäcke solltest Du nicht aus der Hand legen oder unbeaufsichtigt lassen.

 Motels

Unsere Unterkunft in San Francisco sowie das Loft im Yosemite Park, hatten wir bereits vorab über Airbnb gebucht. Alle weiteren Motels auf unserem Roadtrip an der USA Westküste haben wir unterwegs spontan auf Booking gefunden. Wenn Du Deine Unterkünfte alle schon vorab festlegst, läufst Du nur Gefahr einem Zeitplan hinterher zu hetzen, was für Dich einfach nur puren Stress bedeuten würde. Bleib also flexibel, denn Motels gibt es in den USA an jeder Ecke. Ausnahmen gelten z.B. bei Übernachtungen in den Nationalparks, da die Unterkünfte dort je nach Jahreszeit oder auch an den Wochenenden tatsächlich schon mal knapp werden können. Es ist allerdings immer günstiger außerhalb der Nationalparks zu übernachten, egal zu welcher Jahreszeit.

 Lebensmittel

Supermärkte gibt es in den USA wie Sand am Meer, allerdings sind die Lebensmittel dort etwas teurer als in Deutschland, auch in den großen Supermarktketten. Deshalb macht es für Selbstversorger Sinn, bei häufigen oder größeren Einkäufen sowie bei einem längerem Aufenthalt, bei den Supermarktketten nach einer der kostenlosen Kundenkarten zu fragen. Diese Karten bieten Rabattaktionen und Prozente auf Deine Einkäufe, mit denen Du sparen kannst.

 Trinkgeld

In den USA liegen die Trinkgelder, das sogenannte Tip, üblicherweise bei guten 15-20% der Rechnungssumme. Meistens wird es nicht auf der Rechnung ausgewiesen und Du trägst die Höhe des Tips bei Kartenzahlung separat auf der Quittung ein. Davon ausgeschlossen sind in der Regel Fastfood Restaurants mit Selbstbedienung. Ausnahmen finden sich auch in einigen großen Tourismusgebieten, wo die Trinkgelder bereits in der Rechnung enthalten sind und Du auf den Hinweis "Tips are included" achten solltest. Auch Taxifahrer und andere Dienstleister erhalten durchschnittlich etwa 15% Trinkgeld. Für kleinere Annehmlichkeiten, wie z.B. das Tragen eines Koffers zum Zimmer etc., sind 1-2 USD angemessen.

 Straßenverkehr

In den USA brauchst Du einen internationalen Führerschein. Die Tempolimits sind zwingend zu beachten, denn in den Staaten wird es ganz schön teuer, wenn Du geblitzt wirst. Die Mautstellen auf Straßen und Brücken solltest Du ebenfalls im Blick behalten und direkt an den Schaltern zahlen. Die Abrechnung erfolgt zwar im Zweifelsfall auch über die Mietwagenfirma, kann aber je nach Vermieter mit einer zusätzlichen Bearbeitungsgebühr beaufschlagt werden. Alle Infos zu den Verkehrsregel und den Bußgeldern in den USA, findest Du hier: Bußgeldkatalog USAAuf den zweispurigen Highways wird rechts überholt, erschrick also nicht, wenn dort mal ein LKW an Dir vorbeirauscht, denn diese sind in den Staaten meist etwas höher motorisiert und deutlich schneller unterwegs als man es von deutschen LKWs gewohnt ist. Wenn mindestens zwei Personen im Wagen sind, dann kannst Du übrigens die HOV Straßen nutzen (High-occupancy vehicle lane), auch bekannt als "Fast Lanes", die Fahrgemeinschaften vorbehalten sind. So kannst Du beim Einfahren in so manche Stadt viel Zeit sparen. In einigen großen Städten ist die Mindestpersonenzahl jedoch höher angesetzt, achte einfach auf die Beschilderung und die Ziffer hinter dem HOV-Lane Hinweis.

 Müllsünden

Auf das unerlaubte Wegwerfen von Müll stehen saftige Geldstrafen, die je nach Bundesstaat zwar unterschiedlich aber fast durchweg hoch ausfallen. Eine gute Maßnahme, die bereits kleine Müllsünden mit bis zu 1000 USD bestraft und den positiven Nebeneffekt hat, dass die Straßengräben der Highways deutlich sauberer sind als in vielen anderen Ländern dieser Welt. Unterwegs begegnen Dir immer wieder Straßenschilder, die auf die finanziellen Konsequenzen der illegalen Müllentsorgung hinweisen.

 Trinkwasser

Während Deines Roadtrips solltest Du immer einen Trinkwasservorrat dabei haben, egal ob in den USA oder anderswo. Die Distanzen können manchmal groß sein und wenn Du mitten im Nirgendwo eine Panne hast oder in einem Stau stehst, kann es vor allem bei höheren Temperaturen schnell unangenehm und auf Dauer auch gefährlich werden.

 Mietwagen

Ein Roadtrip an der Westküste der USA bedeutet, dass Du sehr viel Zeit im Auto verbringen wirst und auch die ein oder andere buckelige Waldstraße befährst. Ein Kleinwagen mit niedriger Bodenhöhe macht also wenig Sinn, auch wenn er in den Städten wiederum von Vorteil sein kann. Wir haben uns für einen ganz komfortablen Jeep entschieden, der nicht zu groß war aber uns ausreichend Platz geboten hat und mit dem wir auch (fast) überall durchgekommen sind.

 Navi

Auf einem Roadtrip an der USA Westküste ist ein Navigationsgerät Gold wert aber die Mietwagenfirmen lassen sich die Navigationssysteme gut bezahlen. Daher lohnt es sich, ein günstiges Gerät vor Ort zu kaufen, z.B. in einem Walmart.

 Tankstellen

Das Tanken in den USA sorgt gerne mal für Verwirrung, denn dort wird vor dem Tanken gezahlt und das geht häufig nur mit Kreditkarte. Da aber nicht jede Tankstelle auch jede Kreditkarte akzeptiert, solltest Du eine Ersatzkarte im Gepäck haben und immer frühzeitig wieder voll tanken, denn in weniger besiedelten Gebieten fällt auch die Anzahl an Tankstellen etwas knapper aus. Je nach Region kann es auch passieren, dass die Tankstellen schon mal leer gezapft sind oder das Benzin deutlich teurer ist als in der Nähe größerer Orte.

 Nationalparks

In den USA gibt es 59 Nationalparks von denen einer schöner ist als der andere. Für Outdoorfans gibt es also viel zu sehen. Wenn an Deiner geplanten Roadtrip Route Nationalparks liegen, dann solltest Du auf jeden Fall einen Abstecher dorthin einplanen. Während der Ferienzeiten und an den Wochenenden können die Parks allerdings etwas voller sein und die Unterkünfte werden knapp, daher solltest Du diese ggf. vorher buchen. Nützlich sind auch die "Visitor Centres", die Besucherzentren an den Eingängen der Nationalparks, die Kartenmaterial und Infos zu den jeweiligen Parks verteilen.

 Nationalpark Pass

Da die Eintrittspreise der Nationalparks in den USA schon mal bei 20 USD oder mehr liegen können, lohnt sich je nach Routenplanung der "America the Beautiful" Nationalpark Pass für 80 USD pro Person. Mit diesem Pass kannst Du innerhalb eines Jahres alle Nationalparks der USA ohne weitere Eintrittsgebühren besuchen. Der Pass ist an den Eingängen eines jeden Nationalparks erhältlich.

 City Pass

Wenn Du Dich ein paar Tage oder länger in einer größeren Stadt aufhältst und Dich auf Sightseeing Tour begeben willst, dann informiere Dich vorab, ob es für die Stadt einen City Pass gibt. Dieser bietet Vergünstigungen bei Transportmitteln und Eintrittspreisen von Sehenswürdigkeiten. Eine weitere Möglichkeit, um bei Stadtrundgängen zu sparen, sind Hop-on-Hop-off-Busse, die auf verschiedenen Routen die Highlights der Städte abfahren. Bei diesen Bussen zahlst Du einmal und kannst anschließend beliebig oft ein- und aussteigen.

Roadtrip Westküste USA zwei Wochen